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By Daniel Rösch

Seit langem befaßt sich die Kapitalmarktforschung intensiv mit den Fragen, inwieweit finanzierungstheoretische Kapitalmarktmodelle empirisch validiert werden können und von welchen Risikofaktoren Wertpapierrenditen beeinflußt werden. Daniel Rösch unterscheidet die verschiedenen Modelltypen in Faktoren-, Arbitrage- und Gleichgewichtsmodelle und vergleicht ihre empirische Überprüfbarkeit. Der Autor analysiert die in Theorie und Praxis eingesetzten statistischen Verfahren und zeigt, daß diese Methoden für die Identifikation von Wertpapierrisiken untauglich und daher für den praktischen Einsatz nicht zu empfehlen sind.

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66-68. 2 Asset Pricing bei Arbitragefreiheit 14 Annahme (AR 1) wird auch als "Annahme homogener subjektiver Erwartungen" bezeichnet. 31 Die Anleger handeln einerseits in dem Sinne homogen, daß sie gleiche Maßvorschriften für "Risiko" und "Reichtum" zugrundelegen, und andererseits die verfügbaren Informationen in gleiche Wahrscheinlichkeitsverteilungen transformieren. 32 Die vorliegende Arbeit beschränkt sich im Gegensatz zu frühen Beiträgen 33 zur Arbitrage Pricing Theory auf eine endliche Anzahl N von riskanten Wertpapieren, da die auf einer unendlichen Zahl an Wertpapieren fußenden approximativen Bewertungsrelationen empirisch nicht testbar sind.

Vgl. auch CAMPBELL, J. Y. W. , [The Econometrics of Financial Markets, 1997], s. I. I Einleitung und Aufbau der Arbeit 2 " ... The truth is that much of economic theory merely appears to be highly accurate and precise. lt can maintain this appearance, like any theory, by virtue of being an abstraction. ficulties have to be faced. There is no objection against formulating highly abstract and rigorous theories. But there is objection against their extravagant and exaggerated use. "4 Insbesondere für den US-amerikanischen, aber auch für den deutschen Kapitalmarkt, existiert inzwischen eine kaum überschaubare Fülle an Studien, die die Zielsetzung verfolgen, theoretische Modelle anhand statistisch-ökonorneirischer Methoden empirisch zu überprüfen.

Vgl. , [Active Portfolio Management, 1995], S. 38. Auf dieses Argument wird von Kritikern dieses Risiko-Konzepts häufig nicht eingegangen, vgl. , [Portfolio-Theorie, 1991], S. 382f. , [Risiko ist nicht gleich Volatilität, 2 Asset Pricing bei Arbitragefreiheit 12 r:Jr Die Varianz ist ein Operationales und intersubjektives Maß. Andere Maße hängen von den Präferenzen der Individuen ab. Das Managen professioneller Fonds mit einer Vielzahl individueller Anleger hätte damit kein einheitliches Kriterium als Zielsetzung und zur Performancemessung.

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